“Ich war noch niemals in New York”… das gilt nicht mehr für mich! Die Familie Engelhardt hat mich mitgenommen in diese irre große Stadt!

Ich wollte möglichst ganz ganz viel sehen von dieser großen Stadt.

Um mir einen ersten Überblick zu verschaffen, sind wir auf das Empire State Building gefahren. Das ist ganz ganz groß und man kann die Stadt super ansehen.

Wir sind mit einem ganz ganz schnellen Lift nach oben gefahren. Dieser nette Herr hat aufgepasst, dass sich keiner vordrängelt. Ich glaub, er mochte mich.

Endlich oben angekommen, hatte ich einen tollen Überblick über die Stadt. Wahnsinn, wie groß die ist!

Dann ging es aufs Wasser. Mit einem Schiff haben wir die Südspitze Manhattans umrundet.

Der Captn hat mich herzlich begrüßt und sich sehr gefreut. Er kennt nämlich Deutschland und war schon in Dresden.

Ich habe die Schifffahrt sehr genossen. Es war zwar etwas windig, aber ich habe ja ein dichtes Fell, da hat mir das nichts ausgemacht.

Und da war sie, die Freiheitsstatue. Miss Liberty hat mir heimlich zugewunken. Aber das konnte nur ich als Teddy sehen, die Menschen nicht.

Das hier ist ds Guggenheim-Museum.

Hier bin ich im Museum. Es ist sehr interessant gebaut, es geht immer spiralförmig eine Rampe hoch, von der die Ausstellungsräume von abgehen. Leider durfte ich dort oben keine Fotos machen.

Hier hat mich ein Busfahrer herzlich begrüßt. Er wartete auf die Kinder und hat sich sehr gefreut, sich die Zeit mit einem Teddy zu unterhalten

Und weil das Schild auf dem Bus falsch herum stand, habe ich einen Kopfstand gemacht, um es lesen zu können.

Hier seht ihr mich nachts auf dem Times Square. Die Werbetafeln waren so hell, dass Birgit nicht mal einen Blitz für dieses Foto brauchte.

Da haben wir auch das Hard Rock Café besucht.

Dann sind wir mit dem Taxi heimgefahren, es war doch schon spät…

Hier sitze ich vor dem Museum of National History.

Da, ein Dino im Hintergrund!

Hilfe, der hier wollte mich fressen! Zum Glück war er an der Decke festgekettet.

Hinterher hieß es: Relaxen im Central Park.

Dann hieß es Abschiednehmen von den lieben Leuten des Restaurants, wo wir immer gegessen haben. Und heimwärts über den Ozean zurück nach Deutschland.



