Stellt euch vor, ich bin mit Steffen und Henry durch Afrika gefahren! Henry begleitet seit vielen Jahren Hilfsprojekte in Afrika. Wenn hier in Deutschland Winter ist, lebt er in Lomé, der Hauptstadt Togos. Im Sommer sammelt er hier in Deutschland alles, was in Togo gebraucht wird.
Während der Reise haben wir ganz viele Leute kennengelernt und waren in Ghana, Burkina Faso und Togo unterwegs, ganze drei Wochen lang. Hier erzähle ich euch von unseren Abenteuern.
Hier seht ihr mich direkt vor der Abreise. Ich war schon ein wenig nervös…

Aber die nette Flugbegleiterin hat gut auf mich aufgepasst und sich rührend um mich gekümmert.

Togo
In Togo angekommen, habe ich gleich ein landestypisches Transportmittel gefunden: in der Verpflegungskiste zusammen mit frischem Obst.

Doch dann erkannten Steffen und Henry, dass ich ein super-reiseerfahrener Teddy bin. Ab da war ich für die Reiseroute zuständig und habe ihnen alles aus dem Reiseführer vorgelesen.

Dabei hatten wir überhaupt keine Angst, denn die Polizei hat uns sehr freundlich begrüßt und gut auf uns aufgepasst.


Hier seht ihr mich mit einem echten afrikanischen Schaf.

Mit den Kindern vor Ort habe ich den ganzen Tag gespielt.


Spielen bei rund 40° ist anstrengend – darum brauchte ich bald eine Pause.

Dabei habe ich die Aussicht genossen.

…und habe abgehangen.

Buh! Mit dieser italienischen Maske von Henry habe ich Steffen ganz schön erschreckt. Auch wenn er es hinterher geleugnet hat.

Das hier ist Pater Benoit. Er hat mir sein Kloster gezeigt und war sehr nett zu mir.

Er hat mich sogar zu einem Gottesdienst mitgenommen.

Das hier ist Antoine. Er kommt aus dem Nachbardorf und hilft gelegentlich im Kloster.

Ist es hier nicht wunderschön?


Wenn ich groß bin, versuch ich es nochmal mit dem Radfahren…

Burkina Faso
Das hier ist ein landestypischer Hut der eingeborenen Stämme in Burkina Faso.

Und hier seht ihr ein traditionelles Tuch. Sind die Farben nicht wunderschön?

Wir waren in einem Museum, das Alltagsgegenstände und Instrumente aus früherer Zeit zeigt. Dieser nette Mann hat mich herumgeführt.

Hier ein paar Eindrücke aus dem Museum:




Wir haben dann eine Pause in einem wunderschönen Garten gemacht.

Steffen war beim Friseur, und ich habe ihn begleitet. Mein Fell ist tiptop gepflegt, haben sie mir gesagt.

Seit Jahren verkaufen Henry und dieser nette Mann handgemachte Bronzefiguren an Menschen in ganz Europa.

Von hier oben hatte ich eine tolle Aussicht und habe alles genau beobachtet.

Dieser nette Herr wollte mir eine Hose verkaufen, aber er hatte keine Teddygröße dabei.

Reisen ist anstrengend. Darum wurde es Zeit für eine Pause.

Ananassaft von der Elfenbeinküste – lecker!

Ghana
Zuletzt waren wir in Ghana. Dort war es noch heißer: 45°! Fast wäre ich ein Braunbär geworden!
Wir haben uns in einen Imbiss geflüchtet und sind sehr herzlich begrüßt worden.

Mit Noel aus Benin hatten wir viel Spaß. Er hat zwei Jahre in Ghana gelebt und uns die Hauptstadt gezeigt.

Toll! Eine kleine Erfrischung am Strand von Accra, der Hauptstadt von Ghana.

Mit Juliana (rechts) und ihrer Schwester hatten wir richtig viel Spaß gehabt. Sie haben uns etwas außerhalb von Accra die Umgebung gezeigt.

Am Strand konnte ich mich so richtig austoben und fand dabei viele neue Spielzeuge.

Das sind Noel, Steffen und ich.

Noch ein kurzes Abschiedsfoto, dann ging es für uns nach 3 Wochen Afrika wieder zurück nach Deutschland.

Nicht nur viele neue Eindrücke haben wir mit nach Deutschland genommen, sondern auch viele Bilder und Souveniers, die unsere Reise nach Afrika unvergesslich machen.



